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  Der olympische Gedanke ergriff die Grundschüler - Bundesjugendspiele der Grundschule Egenhausen -  
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Unter dem Motto „Olympiade in Egenhausen“ fanden am vergangenen Donnerstag, den 26. Juni 2008 die Bundesjugendspiele an der Grundschule Egenhausen statt. Eine neue Idee der Sportlehrer wurde dabei verwirklicht: Im Jahr der Olympiade in Peking wurde dieser Gedanke nach Egenhausen übertragen. Treffpunkt war im Bauhof, wo sich auch zahlreiche Eltern als Helfer einfanden. Nach der feierlichen Eröffnung durch Schulleiter Dirk Seifert wurden die einzelnen Nationen mit ihren Nationalflaggen vorgestellt und sogar das olympische Feuer entzündet. Anschließend wurde mit Musik der Einmarsch in den Schulhof durch- geführt und die Feuerfackel ins „Stadion“ getragen. Der olympische Gedanke ist doch tatsächlich dann auch auf alle Teilnehmer übergesprungen und die Wettkämpfe konnten beginnen.
Sportlehrer Daniel Neudert führte die Erwärmung mit Musik durch und die Lehrer betreuten die einzelnen Wettkampfstationen: 50-Meter-Lauf, Weitsprung, Ballweitwurf, Ausdauerlauf und viele Spielangebote in der Halle und im Pausenhof. Unter der bewährten Regie der Sportlehrerinnen Catrin Temeschinko, Tasja Haug und Barbara Scheller verliefen die Wettkämpfe und Spiele reibungslos. Unterstützt wurden die Lehrer von vielen Eltern, die beim Betreuen der einzelnen Schülergruppen oder an den Stationen tätig waren.
„Dabei sein ist alles“ war das Motto und manche Schüler erzielten tolle Ergebnisse, manche mussten aber auch getröstet werden. Dennoch war dann beim gemeinsamen Abschlussspiel wieder vieles vergessen und man konnte das olympische Feuer nun wieder löschen. Der Abschluss war dann sehr farbenfroh gestaltet. Zwei bunte Schwungtücher symbolisierten viele Farben (Nationen). Mit großer Begeisterung spielten die Kinder damit und sie wollten gar nicht aufhören. Erst als Schulleiter Dirk Seifert den Schülern für den Tag nach dem EM-Finale eine Stunde länger Ausschlafen als Belohnung gab und der Elternbeirat etwas Süßes spendierte, waren die Kinder zum Heimgehen zu bewegen. Rundherum waren zufriedene Gesichter zu sehen und man konnte von einer gelungenen und schönen Egenhauser Olympiade sprechen.
Erst am nächsten Tag wurde dann die Siegerehrung vorgenommen. Alle Schüler wurden mit einer Urkunde belohnt, keiner ging leer aus, denn jede Leistung wurde honoriert. Die schulbesten Kinder der dritten und vierten Klassen mit den höchsten Punktzahlen der Schule wurden mit Sachpreisen belohnt. Dies waren bei den Mädchen Lena Seeger, Cora Großmann, Annika Weiß und Kathrin Lang. Bei den Buben erzielten die besten Ergebnisse Jonathan Babitsch, Pascal Steeb, Felix Schübel und Moritz Wagener.