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  Bericht des Schulleiters im Gemeinderat
Dienstag, den 07. Mai 2013
 
         
 
  1. Elternbefragung zum jahrgangsgemischten Unterrichten in der Schuleingangsstufe der Grundschule Egenhausen:


  2.  
    Durchführung: Januar 2013      
    Ausgegebene Fragebogen: 140 Klasse 1/2 Klasse 3/4 Ehemalige (2 Jahre)
        50 40 50
    Zurückerhaltene Fragebogen: 103  =  70,1 % Klasse 1/2 Klasse 3/4 Ehemalige
        43  (86 %) 30  (75 %) 30  (60 %)
    Rückgabe:   Klasse 1/2 Klasse 3/4 Ehemalige
      anonym 36 20 22
      mit Name 7 10 8

    Frage 1: Mein Kind geht/ging gerne in die Schule/Grundschule.
     
      trifft voll zu trifft eher zu trifft eher
    nicht zu
    trifft nicht zu keine Angabe
    Klasse 1/2 28 11 2 2 0
    Klasse 3/4 22 8 0 0 0
    Ehemalige 22 6 1 1 0
    gesamt 72 25 3 3 0
      71 % 24 % 2,5 % 2,5 %  


  3. Personalsituation:

  4. Schuljahr 2012 / 2013
     
    10 Lehrkräfte: Frau Waidelich  
      Frau Abel  
      Frau Bürkle  
      Frau Konstantinidis  
      Herr Neudert  
      Frau Haug  
      Frau Schmitt  
      Frau Doll  
      Herr Raiser  
      Herr Seifert  
      Frau Rentschler (seit 08.04.2013 als KV)
         
    weiteres Personal: Gebärdensprachendolmetscherinnen Frau Bauerheim
        Frau Krethlow
        Frau Astfalk
      Lehrbeauftragte für AG`s Ernst Stickel
        Gabi Lindörfer
        Carmen Guhl
        Michaela Kalmbach
      Hausaufgabenbetreuung Erika Klindera
      Erzieherinnen Frau Müller
        Frau Walter
         
    Pensionierungen: Frau Erika Waidelich  
      Frau Ingrid Haizmann-Konstantinidis beide zum 31. Juli 2013

    Schuljahr 2013 / 2014

    -   Frau Manuela Faßnacht hat einen Versetzungsantrag von der GHWRS Ebhausen nach
        Egenhausen gestellt.

    -   Frau Birgit Rentschler hat einen Versetzungsantrag an die GHWRS Ispringen gestellt.
    -
       Ansonsten gibt es keine Veränderungen


   3.   Projektarbeit:

a) Architektur macht Schule
    Mit dem Architekturbüro „hauserpartner“ wurden mit den 4.-Klässlern

-   das Berufsbild des Architekten kennengelernt
-
   Pläne maßstabsgetreu gezeichnet und die Wunschwohnung auf Papier gebracht
-   Modelle dazu gebaut

b) Ökomobil

Das Ökomobil des Regierungspräsidiums Karlsruhe kommt nach 2012 auch in diesem Jahr nach Egenhausen. Am Bömbach werden 4.–Klässler das Gewässer nach Pflanzen und Lebewesen untersuchen.

c) Bauernhof

Die Klassen 1/2 werden den Bauernhof Hammer in Egenhausen bzw. den Hof der Familie
Wüthrich in Monhard besuchen.

d) Holzprojekt

Der Werkstoff Holz ist für Kinder immer sehr interessant. Sägen, schleifen, leimen, schrauben, nageln und schnitzen macht den Schülern viel Freude.

e) Experimentieren

Für die Schüler der Klassen 1/2 gibt es Experimentiertage zu den Bereichen Luft, Wasser, Wärme, Hebelwirkung.

f) Kunstprojekt
    Nach verschiedenen Projekten zur Gestaltung der Pausenhalle und einer Außenwand im
    Kellerbereich, stehen in diesem Jahr zwei Projekte an:

-   Farbliche Gestaltung der Toiletten nach der Renovierung
-   Keller-Außenwand vor dem TW-Raum


   4.   Inklusion:

-   Inklusion = Beschulung von Kindern mit Behinderungen an der Regelschule
-   Verbindlichkeit ist ab dem Schuljahr 2014/15 geplant:
    Eltern entscheiden ob ihr Kind in der Regelschule oder in einer Sonderschule unterrichtet
    wird
-
   In Egenhausen gibt es schon seit vielen Jahren das Konzept, dass Kinder mit
    unterschiedlichsten Behinderungen beschult werden (Körper-, Lernbehinderung, Seh-
    und Hörschädigung)
-   Seit fast 2 Jahren ist Lukas Pöllinger aus Oberschwandorf an der Schule.
    Lukas kann nichts hören.
-   Hilfen durch Gebärdensprachendolmetscherinnen

  Jakob Muth-Preis für inklusive Schule in den Schuljahren
      2010/11 und 2012/13

  Gebärdensprachkurs für die ganze Klasse 1/2 a, damit die
      Kinder mit Lukas kommunizieren können.

  Finanzierung durch Sponsoren:
Firma dieda aus Egenhausen ( 500 € )
- Christoph Sonntag – Stiftung ( 500 € )
- Firma dieda aus Egenhausen ( 500 € )
- Schreineratelier Koch aus Egenhausen ( 500 € )


   5.   Übergänge in weiterführende Schulen:

Schuljahr 2006 / 2007

Schülerzahlen Klassen GS - Empfehlungen Tatsächliche Übergänge
41 2 HS RS Gym HS RS Gym
( 21 + 20 ) 5 20 16 5 24 12

Schuljahr 2007 / 2008

Schülerzahlen Klassen GS - Empfehlungen Tatsächliche Übergänge
33 2 HS RS Gym HS RS Gym
( 16 + 17 ) 7 10 16 6 19 8

Schuljahr 2008 / 2009

Schülerzahlen Klassen GS - Empfehlungen Tatsächliche Übergänge
36 2 HS RS Gym HS RS Gym
( 17 + 19 ) 5 10 21 5 24 6

Schuljahr 2009 / 2010

Schülerzahlen Klassen GS - Empfehlungen Tatsächliche Übergänge
24 1 HS RS Gym HS RS Gym
4 12 8 3 16 5

Schuljahr 2010 / 2011

Schülerzahlen Klassen GS - Empfehlungen Tatsächliche Übergänge
24 1 HS RS Gym HS RS Gym
3 14 13 3 23 4

Schuljahr 2011 / 2012

Schülerzahlen Klassen GS - Empfehlungen Tatsächliche Übergänge
24 1 HS RS Gym HS RS Gym
5 13 6 2 16 6

Schuljahr 2006 / 2007

Schülerzahlen Klassen GS - Empfehlungen Tatsächliche Übergänge
19 1 HS RS Gym HS RS Gym
4 6 9 1 14 4


   6.   Entwicklung der Schülerzahlen:

Schuljahr Klassenstufe
1
Klassenstufe
2
Klassenstufe
3
Klassenstufe
4
Gesamt-
schülerzahl
2006 / 2007 28 37 33 42 130
2007 / 2008 24 28 37 33 122
2008 / 2009 27 24 28 37 116
2009 / 2010 25 25 24 24 103
2010 / 2011 16 27 25 24 92
2011 / 2012 31 19 20 24 94
2012 / 2013 18 33 20 19 93
2013 / 2014 16 18 33 20 87
2014 / 2015 24 16 18 33 91
2015 / 2016 25 24 16 18 83
 
 

Mai 2013