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  Bericht des Schulleiters im Gemeinderat
Dienstag, den 10.05.2011
 
         
 
  1. Allgemeine Daten:

  2. a) Schülerzahlen + Klassen

    -   5 Klassen = 100 Schüler (nächstes Schuljahr: 100 Schüler)
    -   Klassen 1/2 jahrgangsgemischt (3 Klassen) 53 Schüler
    -   Klasse   3    Jahrgangsklasse (1 Klasse) 23 Schüler
    -   Klasse   4    Jahrgangsklasse (1 Klasse) 24 Schüler
    -   Gute Übergangsquoten in die weiterführenden Schulen
        (siehe Anlage 1)
    -   Schüler aus Egenhausen sind an allen Schulen in Altensteig oder in
        Pfalzgrafenweiler sehr beliebt und willkommen !!!

    b) Lehrer + Mitarbeiter

    -   8 Stammlehrer (Frau Waidelich, Frau Abel, Frau Rentschler, Frau
        Konstantinidis, Frau Bürkle, Frau Schmitt, Herr Neudert + Herr Seifert
        als Schulleiter)
    -
       2 kirchliche Lehrkräfte mit jeweils 2 Unterrichtsstunden (Herr Raiser,
        Frau Doll)

    -   1 Lehreranwärterin (Frau Tatjana Zajons aus Freudenstadt)
    -   1 Lehreranwärterin (Frau Nadine Hammer aus Egenhausen)
    -   Frau Erika Klindera (Assistenzkraft für ein sehbehindertes Kind in der
        Klassenstufe 2, vom Landkreis bezahlt, Arbeitgeber ist die Gemeinde)

    c) Gemeindeverwaltung + Bauhof + Hausmeisterin

    Angenehme und auch weiterhin sehr zufriedenstellende
         Zusammenarbeitarbeit in allen Bereichen.


  3. Schulträger:

    a) Zusammenarbeit

    -   angenehmer und sehr offener Umgang mit allen Beteiligten
    -
       Offene Ohren für sämtliche Belange, die die Schule (Gebäude, Bedienstete
         usw.) betreffen

    -   Probleme oder Anfragen, Wünsche und Sorgen werden unkompliziert und
        schnell erledigt

    b) Schuletat

    -   sehr zufriedenstellend
    -
       Schule ist sehr gut ausgestattet

c) Sekretärin

        Frau Hornberger ist seit diesem Kalenderjahr einen Vormittag in der Woche an
        der Schule.


   3.   Schulinterne Angelegenheiten:

a) Sportliche Aktivitäten

-   3 Stunden Sportunterricht pro Klasse
-   Zertifikat "Schule mit bewegungserzieherischen Schwerpunkt"
-
   AG's in Fußball, Tischtennis, Schach, Handball, Mädchenfußball
-   Sportabzeichenabnahme (mit Hilfe von Frau Breitling):
    Toller Erfolg: Platz 2 beim Schulwettbewerb von ganz BW

-   Finanzierung durch Lehrbeauftragtenprogramm (7,-€) des Schulamtes
    und des Sportkreises Calw (10,- €)

b) Musische Angebote

-   Schulchor (Leitung Frau Abel)
-
   Kooperationen mit der Musikschule, dem Musikverein
    (2 Bläsergruppen)
, dem Posaunenchor (mit Schnupperstunden)

c) Verlässliche Grundschule

-   auch weiterhin kein Bedarf

d) Computer

-   Ausstattung ist für eine reine kleine Grundschule sehr gut
    (15 Arbeitsplätze) + 10 weitere Arbeitsplätze in den Klassenzimmern


 

   4.   Veranstaltungen:

a) Feste und Feiern im Schuljahresrhytmus

(wie Einschulungsfeier, Abschlussfeier, Nikolaus- und Adventstreffen, Theaterbesuch, Schülergottesdienste, Bundesjugendspiele usw.)

b) Beteiligung am Gemeindeleben

(wie Fleckenlauf, Aktion Saubere Landschaft, Seniorennachmittag usw.)


   5.  Elternarbeit:

a) Elternbeirat

-   Vorsitzende: Uta Brenner
-
   Stellvertreter: Jochen Hubschneider
-   Sehr gute und fruchtbare Zusammenarbeit
-   Mitarbeit auch bei pädagogischen Themen und Fragen

-   Die Elternvertreter:

Klasse 1/2 a:   Raphael Nagy + Daniela Kalmbach
Klasse 1/2 b:   Michael Frasch + Simone David
Klasse 3:   Steffanie Sonntag + Stephanie Rath
Klasse 4a:   Anja Breitling + Carmen Guhl
Klasse 4b:   Uta Brenner + Jochen Hubschneider

b) Schulkonferenz

Mitglieder der Schulkonferenz (4 Eltern + 5 Lehrer)
-
   Elternvertreter: Frau Brenner, Herr Hubschneider, Frau Sonntag, Frau David
-   Lehrervertreter: Herr Seifert, Frau Abel, Frau Waidelich, Frau Rentschler,
    Frau Bürkle

c) Aktivitäten

-   Engagement und Beteiligung an allen schulischen Veranstaltungen
-   Finanzielle Beteiligung durch die Elternkasse (Schülerbücherei, Musikinstrumente,
    Schul-T-Shirt als Geschenk für die Erstklässler usw.)


 

   6.  Ausblick:

a) Entwicklung der Schülerzahlen

-   Schülerzahlen bleiben in den nächsten 2 Jahren in etwa gleich

b) Künftige Lehrerversorgung

-   Frau Haug kommt aus dem Erziehungsurlaub zurück
-   Frau Rentschler legt ein Urlaubsjahr ein
-   Lehrerversorgung bleibt für die nächsten 2 Jahre gut

c) Schulfest

-   Samstag, 2. Juli 2011 , 14.00 – 17.00 Uhr
-
   Thema: „Eine Reise durch Europa“


 
 


Ein großes Dankeschön an alle am Schulleben Beteiligten für eine angenehme Arbeitsatmosphäre, in der sich die Schüler (hoffentlich!), aber auch die Lehrer wohlfühlen.

 
 
 
 

Besonderheiten in diesem Schuljahr

1. Projekt "Schulreifes Kind"

-   Projekt nun im 4. Jahr verbunden mit 12 Lehrerwochenstunden
-
   Durchführung von Frau Waidelich, Frau Rentschler, Herr Seifert
-   Positive Resonanz von allen Seiten (Kindergarten, Eltern, Schule)
-
   Kinder werden im letzten Kiga-Jahr optimal auf die Schule vorbereitet
-   Förderungen in allen Bereichen wie Sprache, Motorik usw.
-
   gut funktionierende Kooperation mit beiden Kindergärten ("Runde Tische",
    Fortbildung, Vorträge usw.)

2. Vergleichsschule zum "Bildungshaus Walddorf"

-   Die Grundschule Walddorf und der dortige Kindergarten haben ein Bildungshaus
    (Grundschüler und Kindergartenkinder lernen gemeinsam)
-
   Die Grundschule Egenhausen und der Kindergarten "Spatzennest" wurde als
    Vergleichseinrichtung ausgewählt (wissenschaftliche Begleitung durch ZNL Ulm,
    um Unterschiede festzustellen)

3. Jahrgangsgemischtes Unterrichten in der Schuleingangsstufe

-   Klassen 1 und 2 werden in drei Lerngruppen gemeinsam unterrichtet
-
   Kleinere Klassen, da der Klassenteiler bei 25 liegt (sonst bei 28)
-   Durchweg positive Erfahrungen und Rückmeldungen durch Eltern
-
   Zufriedene und glückliche Kinder
-   Leistungen beim Lesen und Geschichten schreiben wurde gesteigert
    (Lesekino, Vorlesen im Kindergarten, Lesewettbewerbe usw.)

-   Sehr engagierte Lehrer, die mit großer Freude, aber auch mit sehr viel
     Arbeitsaufwand hinter dem neuen pädagogischen Konzept stehen

-   Intensivere Elternarbeit (Alle müssen an einem Strang ziehen)
-   Schüler lernen selbständiges Arbeiten, Lehrer fungieren in vielen Phasen als
    Lernbegleiter oder als Helfer für Schwächere

-   Das Konzept der Jahrgangsmischung hat sich bisher in der Schuleingangsstufe
    bewährt.

-   Jahrgangsmischung in der Stufe 3/4 ist derzeit noch nicht vorgesehen, da die
    Voraussetzungen nicht gegeben sind (schulrechtliche Bedingungen, personelle
    Voraussetzungen, schulpolitische Veränderungen).

4. Inklusion

-   sehbehindertes Kind
-
   Zeitschrift Eltern "Schule im Blickpunkt"
-   Jakob-Muth-Preis überreicht durch H.-J. Fuchtel
-   Grenzen des Inklusionsgedankens

5. Sportabzeichen

-   seit 3 Jahren unter den besten Schulen im WLSB
-
   nach Platz 3 (2008), Platz 4 (2009), Platz 2 (2010)

6. Schulpolitischer Ausblick

-   Abschaffung der Grundschulempfehlung
-
   Frühkindliche Bildung und Erziehung
-   Längeres gemeinsames Lernen

7. Ärgernisse

-   Egenhausen und die Gerüchteküche
-
   Elternsorgen (Lehrerwünsche, Klassenbildung)
-   Eltern: Wünsche und tatsächliche Gegebenheiten
-   Elternrechte und Elternpflichten