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  Bericht des Schulleiters beim Gemeinderat
Dienstag, den 04.05.2010
 
         
 
  1. Allgemeine Daten:

  2. a) Schülerzahlen + Klassen

    -   6 Klassen = 108 Schüler (nächstes Schuljahr: 98 Schüler)
    -   Klassen 1/2 jahrgangsgemischt (3 Klassen) 55 Schüler
    -   Klasse   3    jahrgangsgemischt (2 Klassen) 29 Schüler
    -   Klasse   4    Jahrgangsklasse     (1 Klasse)   24 Schüler
    -   Schüler aus Egenhausen sind an allen Schulen in Altensteig oder in
        Pfalzgrafenweiler sehr beliebt und willkommen !!!

    -   Sehr gute Ergebnisse bei den Übergangsquoten auf die
        weiterführende Schulen !!!

    b) Lehrer + Mitarbeiter

    -   8 Stammlehrer (Frau Waidelich, Frau Abel, Frau Rentschler, Frau
        Konstantinidis, Frau Haug, Frau Schmitt, Herr Neudert + Herr Seifert
        als Schulleiter)
    -
       2 kirchliche Lehrkräfte mit jeweils 2 Unterrichtsstunden (Herr Raiser,
        Frau Doll)

    -   1 Lehreranwärterin (Frau Tatjana Zajons aus Freudenstadt)
    -   1 Lehreranwärterin (Frau Manuela Fassnacht aus Zwerenberg)
    -   Herr Martin Hesselschwerdt (als Vertretungslehrer für Frau Haug, die in
        Mutterschutz ist und danach 1 Jahr Elternzeit nimmt)

    -   Frau Erika Klindera (Assistenzkraft für ein sehbehindertes Kind in der
        Klasse 1, vom Landkreis bezahlt)

    c) Gemeindeverwaltung + Bauhof + Hausmeisterin

    Weiterhin angenehme und sehr zufriedenstellende Zusammenarbeitarbeit in allen Bereichen.



  3. Schulträger:

    a) Zusammenarbeit

    -   angenehmer und sehr offener Umgang mit allen Beteiligten
    -
       Offene Ohren für sämtliche Belange, die die Schule (Gebäude, Bedienstete
         usw.) betreffen

    -   Probleme oder Anfragen, Wünsche und Sorgen werden unkompliziert und
        schnell erledigt

    b) Schuletat

    -   sehr zufriedenstellend
    -
       Schule ist sehr gut ausgestattet


  4. Schulinterne Angelegenheiten:

    a) Sportliche Aktivitäten

    -   3 Stunden Sportunterricht pro Klasse
    -   Zertifikat "Schule mit bewegungserzieherischen Schwerpunkt"
    -
       AG's in Fußball, Tischtennis, Schach
    -   Sportabzeichenabnahme (mit Hilfe von Frau Breitling):
    Nach Platz 4 beim Schulwettbewerb von ganz BW (2008) wieder bei den sechs besten Schulen in Baden-Württemberg!

    Finanzierung durch Lehrbeauftragtenprogramm (7,-€) des Landkreises und des Sportkreis Calw (10,- €)

    b) Musische Angebote

    -   Schulchor (Leitung Frau Abel)
    -
       Kooperationen mit der Musikschule, dem Musikverein, dem Posaunenchor
        (mit Schnupperstunden)

    -   Geplant: Intensive Kooperation mit dem MV Egenhausen (jedes Kind soll die
    Gelegenheit bekommen ein Instrument zu lernen)

    c) Computer

    -   Ausstattung ist für eine reine kleine Grundschule sehr gut
        (15 Arbeitsplätze + 10 weitere Arbeitsplätze in Klassenzimmern)

    -   Neue PC´s und TFT-Bildschirme dank großzügiger Sponsoren!!!


     
  5. Veranstaltungen:

    a) Feste und Feiern im Schuljahresrhytmus

    (wie Einschulungsfeier, Abschlussfeier, Nikolaus- und Adventstreffen, Theaterbesuch, Schülergottesdienste, Bundesjugendspiele usw.)

    b) Beteiligung am Gemeindeleben

    (wie Fleckenlauf, Aktion Saubere Landschaft, Seniorennachmittag, Ausstellungen, Lesungen usw.)


  6. Elternarbeit:

    a) Elternbeirat

    -   Vorsitzende: Uta Brenner
    -
       Stellvertreter: Jochen Hubschneider
    -   Sehr gute und fruchtbare Zusammenarbeit
    -   Mitarbeit auch bei pädagogischen Themen und Fragen

    -   Die Elternvertreter:

    Klasse 1/2 a:   Ingo Waßilowski + Simone David
    Klasse 1/2 b:   Stephanie Rath + Daniela Kalmbach
    Klasse 1/2 c:   Steffanie Sonntag + Sabine Steeb
    Klasse 3/4 a:   Anja Breitling + Carmen Guhl
    Klasse 3/4 b:   Uta Brenner + Jochen Hubschneider
    Klasse 4:   Heike Hartmann-Golz + Michaela Schmelzle

    b) Schulkonferenz

    Mitglieder der Schulkonferenz (4 Eltern + 5 Lehrer)
    -
       Elternvertreter: Frau Brenner, Herr Hubschneider, Frau David,
        Herr Waßilowski

    -   Lehrervertreter: Herr Seifert, Herr Faßnacht, Frau Schmitt,
        Frau Konstantinidis


     

  7. Ausblick:

    a) Entwicklung der Schülerzahlen

    -   Entwicklung geht weiter zurück (ca. 100 Schüler)
    -   Kleinere Klassen durch Jahrgangsmischung und durch die Senkung des
        Klassenteilers auf 28 Schüler bzw. 25 bei jahrgangsgemischten Klassen.
    -   Jahrgangsmischung in den Klassen 3 und 4 wird nochmals ein Jahr lang
        vorbereitet

    b) Neues Schulamt

    -   Staatliches Schulamt Pforzheim: Zusammenarbeit nicht besonders gut und
        sehr unpersönlich

    c) Künftige Lehrerversorgung

    -   Versorgung ist momentan auf einem sehr zufrieden stellenden Stand
    -
       Unterrichtsversorgung wird gesichert sein


 
 


Ein großes Dankeschön an alle am Schulleben Beteiligten für eine angenehme Arbeitsatmosphäre, in der sich die Schüler (hoffentlich!), aber auch die Lehrer wohlfühlen.

 
     
 

Pädagogische Schwerpunkte für die Berichterstattung:

1. Kooperationen

-   Kindergarten
-
   Schulreifes Kind
-   Vergleichsschule zum Bildungshaus der GS Walddorf
-
   weiterführende Schulen (Hauptschule Altensteig, Realschule Altensteig,
    Realschule Pfalzgrafenweiler, Gymnasium Altensteig)

-   Vereine (Sport, Musik, Kunst)
-
   Musikverein Egenhausen: "Jedes Schulkind soll die Möglichkeit haben ein
    Musikinstrument zu erlernen" (Mappus)

2. Übergänge in weiterführende Schulen

-   Rahmenbedingungen (Klassengrößen, Lehrerengagement)
-
   Zahlen dazu (siehe Beiblatt)
-   RS Altensteig oder Pfalzgrafenweiler:
    etwa 50:50, Altensteig mit qualifizierter Schulleitung

3. Jahrgangsgemischtes Unterrichten

-   Positive Aspekte in der Jahrgangsstufe 1/2
-
   Hohes Maß an Zufriedenheit
-   Intensive Elternarbeit (auch Überzeugungsarbeit notwendig)
-
   Zufriedene und glückliche Kinder:
    weniger Leistungsdruck, ausreichend Zeit zum Lernen, gegenseitiges Helfen,
    individuelle Lernkontrollen (wenn die Kinder bereit dazu sind), selbständiges und
    eigenverantwortliches Arbeiten

-   Veränderte Lehrerrolle:
     Lehrer ist nicht mehr der vor der Klasse Unterrichtende, sondern er ist
     Lernbegleiter der Kinder, beobachtet, erstellt Lerndiagnosen und hilft, wo und wann
     es nötig ist

-   Grundsätzliche Überlegungen zur Weiterführung in Klasse 3/4:
     - Eltern sehen Schwierigkeiten bei der Umsetzung
     - Übergangsverfahren in die weiterführenden Schulen
    
- Notengebung
     - Probleme bei der Arbeitsweise der weiterführenden Schulen
    
- Eltern sehen oft nur die eigenen Vorteile
     - Große Überzeugungsarbeit und genaue Informationen nötig