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  Bericht des Schulleiters beim Gemeinderat
Dienstag, den 21.04.2009, 18.00 Uhr
 
         
 
  1. Allgemeine Daten:

  2. a) Schülerzahlen + Klassen

    -   6 Klassen = 118 Schüler
    -   Kl. 1/2 jahrgangsgemischt (3 Klassen) 57 Schüler
    -   Klasse 3 (25 Schüler)
    -   Klasse 4a (19 Schüler) + Klasse 4b (17 Schüler)
    -   Gute Übergangsquoten in die weiterführenden Schulen
    -   Schüler aus Egenhausen sind an allen Schulen in Altensteig oder in
        Pfalzgrafenweiler sehr beliebt und willkommen !!!

    b) Lehrer + Mitarbeiter

    -   8 Stammlehrer (Frau Waidelich, Frau Abel, Frau Rentschler, Frau
        Konstantinidis, Frau Haug, Frau Schmitt, Herr Neudert + Herr Seifert
        als Schulleiter)
    -
       2 kirchliche Lehrkräfte mit jeweils 2 Unterrichtsstunden (Herr Raiser,
        Frau Doll)

    -   1 Lehreranwärterin (Frau Kathrin Minkel aus Bad Neustadt)
    -   1 Lehreranwärterin (Frau Manuela Fassnacht aus Zwerenberg)

    c) Gemeindeverwaltung + Bauhof + Hausmeisterin

    Angenehme und sehr zufriedenstellende Zusammenarbeitarbeit in allen
         Bereichen.



  3. Schulträger:

    a) Zusammenarbeit

    -   angenehmer und sehr offener Umgang mit allen Beteiligten
    -
       Offene Ohren für sämtliche Belange, die die Schule (Gebäude, Bedienstete
         usw.) betreffen

    -   Probleme oder Anfragen, Wünsche und Sorgen werden unkompliziert und
        schnell erledigt

    b) Schuletat

    -   sehr zufriedenstellend
    -
       Schule ist sehr gut ausgestattet


  4. Schulinterne Angelegenheiten:

    a) Sportliche Aktivitäten

    -   3 Stunden Sportunterricht pro Klasse
    -   Zertifikat "Schule mit bewegungserzieherischen Schwerpunkt"
    -
       AG's in Fußball, Tischtennis, Jazz-Tanz, Schach
    -   Sportabzeichenabnahme (mit Hilfe von Frau Breitling):
        Toller Erfolg: Platz 4 beim Schulwettbewerb von ganz BW

    Finanzierung durch Lehrbeauftragtenprogramm (7,-€) des Landkreises und des Sportkreis Calw (10,- €)

    b) Musische Angebote

    -   Schulchor (Leitung Frau Abel)
    -
       Kooperationen mit der Musikschule, dem Musikverein, dem Posaunenchor
        (mit Schnupperstunden)

    c) Verlässliche Grundschule

    -   kein Unterrichtsausfall – alle Unterrichtsstunden werden gehalten (auch im
        Krankheitsfall von Lehrern)
    -
       Einige wenige Kinder von berufstätigen Müttern werden ab 7.15 Uhr bis 12.45
        Uhr betreut (schulinterne Regelung)

    d) Computer

    -   Ausstattung ist für eine reine kleine Grundschule sehr gut
        (15 Arbeitsplätze + 5 weitere Arbeitsplätze in Klassenzimmern)

    -   Ausbau der Arbeitsplätze mit TFT-Monitoren (geplant)
    -   Möglicherweise neuere PC's durch Sponsoren


     
  5. Veranstaltungen:

    a) Feste und Feiern im Schuljahresrhytmus

    (wie Einschulungsfeier, Abschlussfeier, Nikolaus- und Adventstreffen, Schülergottesdienste, Bundesjugendspiele usw.)

    b) Beteiligung am Gemeindeleben

    (wie Fleckenlauf, Aktion Saubere Landschaft, Seniorennachmittag usw.)


  6. Elternarbeit:

    a) Elternbeirat

    -   Vorsitzende: Uta Brenner
    -
       Stellvertreterin: Jochen Hubschneider
    -   Sehr gute und fruchtbare Zusammenarbeit
    -   Mitarbeit auch bei pädagogischen Themen und Fragen

    -   Die Elternvertreter:

    Klasse 1/2 a:   Anja Breitling + Ingo Waßilowski
    Klasse 1/2 b:   Jochen Hubschneider + Stephanie Rath
    Klasse 1/2 c:   Uta Brenner + Steffanie Sonntag
    Klasse 3:   Heike Hatmann-Golz + Michaela Schmelzle
    Klasse 4a:   Corinna Mast + Birgit Schaible
    Klasse 4b:   Martina Schmidt + Elke Seeger

    b) Schulkonferenz

    Mitglieder der Schulkonferenz (4 Eltern + 5 Lehrer)
    -
       Elternvertreter: Frau Brenner, Herr Hubschneider, Frau Sonntag,
        Herr Waßilowski

    -   Lehrervertreter: Herr Seifert, Herr Neudert, Frau Haug, Frau Abel,
        Frau Schmitt

    c) Aktivitäten

    -   Engagement und Beteiligung an allen schulischen Veranstaltungen
    -
       Finanzielle Beteiligung durch die Elternkasse (Schülerbücherei,
        Musikinstrumente, Schul-T-Shirt als Geschenk für die Erstklässler usw.)


     

  7. Ausblick:

    a) Entwicklung der Schülerzahlen

    -   Entwicklung geht weiter zurück (ca. 110 Schüler)
    -   Kleinere Klassen durch Jahrgangsmischung
    -   Jahrgangsmischung auch in den Klassen 3 und 4

    b) Neues Schulamt

    -   Staatliches Schulamt Pforzheim

    c) Künftige Lehrerversorgung

    -   Versorgung ist momentan auf einem sehr zufrieden stellenden Stand
    -
       Unterrichtsversorgung wird gesichert sein

    d) Flohmarkt

    -   Freitag, 4. Juli 2009, 14.30 – 17.00 Uhr im Schulhof
    -   Verkauf von allen möglichen Spielsachen durch die Kinder
    -   Bewirtung durch den Elternbeirat

    e) Feuerwehr-Hauptübung

    -   Samstag, den 20. Juni 2009 am Vormittag (Unterrichtstag!!!)


 
 


Ein großes Dankeschön an alle am Schulleben Beteiligten für eine angenehme Arbeitsatmosphäre, in der sich die Schüler (hoffentlich!), aber auch die Lehrer wohlfühlen.

 
     
 

Besonderheiten in diesem Schuljahr:

1. Schulhofgestaltung

-   Weitere Bewegungsangebote auf dem Schulgelände
-
   Hervorragender Einsatz der Bauhofmitarbeiter Stickel und Seeger

2. Kinder- und familienfreundliche Gemeinde im Kreis Calw

-   Erstellung einer Broschüre durch den Schulleiter
-
   Zertifikatsüberreichung durch Landrat Köblitz an BM Buob

3. Projekt "Schulreifes Kind"

-   Projekt nun im 2. Jahr verbunden mit 12 Lehrerwochenstunden
-
   Durchführung von Frau Haug, Frau Waidelich, Frau Rentschler
-   Positive Resonanz von allen Seiten (Kindergarten, Eltern, Schule)
-
   Kinder werden im letzten Kiga-Jahr optimal auf die Schule vorbereitet
-   Förderungen in allen Bereichen wie Sprache, Motorik usw.

4. Vergleichsschule zum "Bildungshaus Walddorf"

-   Die Grundschule Walddorf und der dortige Kindergarten haben ein Bildungshaus
    (Grundschüler und Kindergartenkinder lernen gemeinsam)
-
   Die Grundschule Egenhausen und der Kindergarten "Spatzennest" wurde als
     Vergleichseinrichtung ausgewählt (wissenschaftliche Begleitung, um Unterschiede
     festzustellen)

4. Jahrgangsgemischtes Unterrichten in der Schuleingangsstufe

-   Klassen 1 und 2 werden in drei Lerngruppen gemeinsam unterrichtet
-
   Kleinere Klassen, da der Klassenteiler bei 28 liegt (sonst bei 32)
-   Durchweg positive Erfahrungen und Rückmeldungen durch Eltern
-
   Zufriedene und glückliche Kinder
-   Leistungen beim Lesen und Geschichten schreiben wurde gesteigert (Lesekino,
    Vorlesen im Kindergarten, Lesewettbewerbe usw.)
-
   Sehr engagierte Lehrer, die mit großer Freude, aber auch mit sehr viel
     Arbeitsaufwand hinter dem neuen pädagogischen Konzept stehen

-   Intensivere Elternarbeit (Alle müssen an einem Strang ziehen)
-
   Schüler lernen selbständiges Arbeiten, Lehrer fungieren in vielen Phasen als
    Lernbegleiter oder als Helfer für Schwächere

-   Das Konzept der Jahrgangsmischung hat sich bisher so bewährt, dass dieses ab
    dem kommenden Schuljahr auch in der Klassenstufe 3/4 weitergeführt wird.