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  Bericht des Schulleiters beim Gemeinderat
Dienstag, den 14.03.2006
 
         
 
  1. Allgemeine Daten:

  2. a) Schülerzahlen + Klassen

    -   7 Klassen (Klassenstufe 1, 2 und 3 zweizügig) = 141 Schüler
    -
       Kl. 1 = 39 SS , Kl. 2 = 32 SS , Kl. 3 = 42 SS , Kl. 4 = 28 SS

    b) Lehrer + Mitarbeiter

    -   8 Stammlehrer (Frau Waidelich, Frau Hartmann, Frau Abel, Frau
        Konstantinidis, Frau Geiß, Frau Stickel, Herr Neudert + Herr Seifert als
        Schulleiter und Fachlehrer)
    -
       3 kirchliche Lehrkräfte mit jeweils 2 Unterrichtsstunden (Herr Raiser,
        Herr Drews, Frau Doll)

    -   1 Lehreranwärterin (Frau Melanie Walz aus Haiterbach)
    -   Frau Schmid (Kooperation mit der FöS Altensteig bei Schülern mit
        Lernproblemen und Frühförderung)

    c) Gemeindeverwaltung + Bauhof + Hausmeisterin

    -   Frau Hornberger, Schulsekretärin
    -
       Herr Stickel, Herr Seeger, Herr Baumann, Bauhof
    -   Frau Lis, Hausmeisterin
    -   Frau Thielsch, Frau Gerok, Frau Pauls
    -   Frau Stickel, Hallenwartin

    Angenehme und sehr zufriedenstellende Zusammenarbeitarbeit in allen
         Bereichen.



  3. Schulhaus und Räumlichkeiten:

    a) Nutzung des Schulhauses

    -   Computerraum durch vhs + Fortbildungen
    -
       Spielenachmittag durch Auszubildende als Erzieherinnen vom Oberlinhaus,
         FDS

    -   Werk- und Bastelraum durch den Kindergarten

    b) Nutzung des Pausenhofes

    -   durch den Kindergarten
    -
       Veranstaltungen durch Vereine


  4. Schulträger:

    a) Zusammenarbeit

    -   angenehmer und sehr offener Umgang mit allen Beteiligten
    -
       Offene Ohren für sämtliche Belange, die die Schule (Gebäude, Bedienstete
         usw.) betreffen

    -   Probleme oder Anfragen, Wünsche und Sorgen werden unkompliziert und
        schnell erledigt

    b) Schuletat

    -   sehr zufriedenstellend
    -
       Schule ist sehr gut ausgestattet
    -   Schule kann sich alles leisten, was sein muss und was notwendig ist und
        noch ein wenig mehr
    -
       Etatverbrauch und Etatverwaltung wird von Schulträgerseite her
        unkompliziert gehandhabt

    -   Schwimmunterricht ist in den Klassen 3 und 4

    c) Schulgebäude

    -   Probleme werden schnell behoben
    -
       Knappe Vorhänge wurden erweitert
    -   Schimmelbefall durch Feuchtigkeit in Folge von sehr dichten Fenstern und
        Türen
    -
       Renovierungsanstriche nach ca. 5 Jahren durch den Bauhof vorgesehen


     
  5. Schulinterne Angelegenheiten:

    a) Sportliche Aktivitäten

    -   3 Stunden Sportunterricht pro Klasse
    -
       Tischtennis-AG (mit Teilnahme am Wettbewerb "Jugend trainiert für
        Olympia") = 2. Platz

    -   Fußball-AG (mit Teilnahme "Jugend trainiert für Olympia") = 2. und 5. Platz
    -   Jazz-Tanz-AG (Leitung Frau Stickel)

    b) Musische Angebote

    -   Schulchor (Leitung Frau Abel)
    -
       Jazz-Tanz-AG
    -   Teilnahme am Konzertprojekt
    -
       Kooperationen mit der Musikschule, dem Musikverein, dem Posaunenchor
        (mit Schnupperstunden)

    -   Arbeit am Computer mit dem Programm "paint"

    c) Verlässliche Grundschule

    -   kein Unterrichtsausfall – alle Unterrichtsstunden werden gehalten (auch im
        Krankheitsfall von Lehrern)
    -
       Einige wenige Kinder von berufstätigen Müttern werden ab 7.15 Uhr bis 12.45
        Uhr betreut (schulinterne Regelung)

    d) Ausbildungsschule

    -   seit 1.2.2006 ist die GS Egenhausen Ausbildungsschule für Lehrer (auch
        Anerkennung für gute Arbeit)
    -
       mehrere Praktikanten sind laufend an der Schule (BOGY oder
        Blockpraktikum)

    e) Neuer Bildungsplan + Benotungen

    -   Letzte Phase des Bildungsplanes wird erarbeitet
    -
       Diagnose- und Vergleichsarbeiten
    -   Neue Benotungssysteme und Regelungen in den Fächern Englisch und
        MeNuK (Deutsch wird folgen)

    f) Patenschaft der Grundschule

    -   seit letztem Jahr Übernahme einer Patenschaft für ein Kind aus Phuket
        (6 Jahre Schulbildung sind dadurch gewährleistet)

    g) Computerraum

    -   Ausstattung ist für eine reine kleine Grundschule sehr gut
    -
       Schüler erlernen den Umgang mit dem PC von Anfang an und können am
        Ende der Klasse 4 alles was notwendig ist

    -   Erweiterung auf 15 Arbeitsplätze, damit jeder Schüler einen eigenen Platz
        hat
    -
       Unterstützung durch die Voba – Kauf eines Farblaserdruckers
    -   Kostenlose Nutzung des Internets inclusive Nutzung des E-Mail-Bereiches
        (Sponsoring durch Telekom)



  6. Veranstaltungen:

    a) Feste und Feiern im Schuljahresrhytmus

    (wie Einschulungsfeier, Abschlussfeier, Nikolaus- und Adventstreffen, Schülergottesdienste, Bundesjugendspiele usw.)

    b) Beteiligung am Gemeindeleben

    (wie Fleckenlauf, Aktion Saubere Landschaft, Konzertprojekt usw.)


  7. Elternarbeit:

    a) Elternbeirat

    -   Vorsitzende: Corinna Wollschläger-Dürr
    -
       Stellvertreterin: Michaela Schübel
    -   Sehr gute und fruchtbare Zusammenarbeit
    -   Eltern gehen immer offener auf die Schule zu

    -   Die Elternvertreter:

    Klasse 1a:   Ralph Schaible + Corinna Mast
    Klasse 1b:   Bärbel Müller + Alexandra Volz
    Klasse 2a:   Gisela Reichhuber + Bettina Wenz
    Klasse 2b:   Sonja Rath + Michaela Schübel
    Klasse 3a:   Corinna Wollschläger-Dürr + Kerstin Lang
    Klasse 3b:   Bärbel Ehrl + Sabine Kuntzsch
    Klasse 4:   Ulrike Alber + Birgit Ehni

    b) Schulkonferenz

    Mitglieder der Schulkonferenz (4 Eltern + 5 Lehrer)
    -
       Elternvertreter: Frau Wollschläger-Dürr, Frau Rath, Frau Schübel, Frau Ehni
    -   Lehrervertreter: Herr Seifert, Frau Abel, Frau Konstantinidis, Frau Hartmann,
        Herr Neudert

    c) Aktivitäten

    -   Engagement und Beteiligung an allen schulischen Veranstaltungen
    -
       Finanzielle Beteiligung durch die Elternkasse (Schülerbücherei,
        Musikinstrumente, Schul-T-Shirt als Geschenk für die Erstklässler usw.)


     

  8. Ausblick:

    a) Entwicklung der Schülerzahlen

    -   2005: 39
        2006: 34
        2007: 24
        2008: 27
        2009: 18
        2010: 13
        2011: 28
    -
       Entwicklung geht deutlich zurück
    -   Tendenz: von derzeit 7 Klassen auf vier Klassen

    b) Künftige Lehrerversorgung

    -   Weiterhin gute und ausreichende Versorgung
    -
       Krankheitsbedingte Ausfälle zu erwarten
    -   Bemühungen um einen ständigen Krankheitsvertreter an den Schulen in
        Walddorf und Egenhausen
    -
       Rückgang des Stammpersonals in den nächsten Jahren



  9. Probleme:

    a) Rückblick auf den Bericht vom 26.4.2005

    -   Verkehrssituation
    -
       Parkplatzsituation vor dem Schulhaus
    -   Verhältnis Pfarrer – Diakon in der KG
    -   Sprachentwicklung unserer Schüler + Vorschüler

    b) Klassenteiler in Klasse 1 + 2

    -   Änderung des Klassenteilers von 32 auf 28
    -
       Verschlechterung an unserer Schule

    b) Schwierige Schüler

    -   seit 8.3.06 ein Schüler der Klasse 3 in der Schule für Erziehungshilfe in Calw
    -
       Weitere Auffälligkeiten im Sprachverhalten unserer Schüler (auch schon im
        Kindergarten)

        ambulante Behandlung durch die Sprachheilschule in Stammheim nicht
             möglich
       
    Umschulung in die Sprachheilschule schwierig
        Orientierungsplan für Kindergärten (Bewerbung als Pilotschule für neue
             Kooperationsmodelle mit dem Kindergarten)

        Vermehrte Auffälligkeiten durch Frau Schmid


 
 


Ein großes Dankeschön an alle am Schulleben Beteiligten für eine angenehme Arbeitsatmosphäre, in der sich die Schüler (hoffentlich!), aber auch die Lehrer wohlfühlen.